FGG Gütesiegel Ethik. Feng Shui & Geomantie

Technical Remote Viewing (TRV)

 

Technical Remote Viewing

Das Technical Remote Viewing (TRV) ist eine psychische Recherchetechnik, die es ermöglicht, Daten über Orte, Personen und Ereignisse zu erhalten, die der geomantischen Analyse verschlossen bleiben.

Anwendungsgebiete:

• Firmenberatung + -entwicklung
• Produktentwicklung (z.B. Wasservitalisierer)
• Persönliche Bedürfnisanalyse
• Spirituelle Entwicklungsschritte

 

 

 

 

 

 

 

Hintergrund:

Das Technical Remote Viewing (wörtlich: Technische Fernwahrnehmung) ist eine unter anderem im Stanford Research Institute entwickelte Methode, um für jedermann Hellsehen zu ermöglichen. In den 1970er und 80er Jahren wurden Soldaten auf diese Methode trainiert, um mit ihrer Hilfe Psispionage betreiben zu können. Ihnen wurden zahlencodierte Umschläge mit Luftbildern im Innern vorgelegt, über die sie Aussagen treffen sollten - Meist natürlich gegnerische Militäranlagen. Die Zahlencodes waren zunächst die Längen- und Breitengrade des wahrzunehmenden Ortes. Später erkannte man jedoch, dass willkürliche (z.B. erwürfelte) Zahlenreihen den selben Zweck erfüllten, das Bewusstsein auf das Zielobjekt zu fokussieren. Dabei konnte es per Zufall aber dazu kommen, dass ein Code zweimal vergeben wurde, was dann zu Irritationen des Viewers führte. So kam es zu der Systematik, die auch hier im Buch für die Trainingszielobjekte angewandt wird. Der Zahlencode besteht aus dem Datum, an dem das Zielobjekt definiert wurde (obere Reihe), sowie meiner persönlichen Viewernummer und der Nummer des Zielobjektes, das an diesem Datum definiert wurde (zweite Reihe). Wie gesagt, würde aber jeder beliebige Zufallscode die selbe Wirkung erzielen.

Sehr deutlich wird dieser aktive Prozess des Zusammensetzens verschiedener Rohdaten in der Beschreibung eines Wahrnehmungsvorganges durch den erfahrenen Hellseher und Mitentwickler der TRV Joseph McMoneagle:

“Eigentlich ist es so, dass der Remote Viewer versucht, Symbole und Bilder aus seinem Geist in verständliche Aussagen über ein entferntes Ziel zu übersetzen. Wenn ich zum Beispiel an einem entfernten Ziel arbeite und davon in meinem Geist einen seitwärts weisenden Pfeil bekomme, könnte ich diesen als einen Schiffsbug deuten. Sehe ich später das wirkliche Ziel, dann stelle ich etwa fest, dass es kein Schiffsbug, sondern eine Kirche war. Der Wissenschaftler sieht einen Fehler, jeder Beobachter sieht einen Fehler, doch ich sehe, dass dieser liegende Pfeil Teil meines mentalen Bildes einer Kirche ist. Ich habe also nichts falsch gemacht, sondern etwas gelernt. Ob richtig oder falsch, ich lerne und gewinne hundertprozentig aus der Erfahrung”. (Joseph McMoneagle: “Mind Trek”, S. 78 f.) .

Das Technical Remote Viewing arbeitet nach einem strengen Protokoll, das die linke Gehirnhemisphäre (“die Verstandesseite”) unablässig beschäftigen soll. So erhält die rechte Gehirnhemisphäre (“intuitive Seite”) den Raum, um spontanen Eingebungen zu folgen. Der Viewer hat dabei nicht länger als 3 Sekunden Zeit, um Antworten zu liefern, innere Bilder werden konsequent als analytische Überlagerungen gekennzeichnet.
Aus den gesammelten Rohdaten werden nach mehreren Sitzungen (optimaler Weise von verschiedenen Personen) nur die Daten übernommen, die identisch sind. So entsteht eine unglaublich hohe Treffersicherheit.

 

Buchauszug: Stefan Brönnle: Grenzenlose Sinne, Neue Erde Verlag

 

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